Yoga und Gesundheit

Yoga hat zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit des Körpers und des Geistes. Sie wirken in der Prävention, beim Stressabbau, in Verhaltenskorrekturen und auf die Resilenz. In der Meditation beruhigt es den Strom der Gedanken, unterstützt die Entwicklung von Rückschau und Konzentrationsfähigkeit und hat einen positiven Einfluss auf neurobiologische Effekte wie die Gehirnplastizität.

Die Gehirnplastizität ermöglicht es, das sich die Neuronen anatomisch und auch funktionell zu regenerieren und neue synaptische Verbindungen herzustellen. Es ist auch die Fähigkeit des Nervensystems, die es dem Gehirn erlaubt sich nach einer Störung oder Verletzung wieder zu erholen und die Auswirkungen von Krankheiten zu reduzieren. 

Yoga als Achtsamkeitstraining sensibilisiert die Selbstwahrnehmung und trainiert die Sinne. Mit voranschreitender Praxis vertieft es die Selbstbeobachtung und befähigt den Yoga Praktizierenden, innewohnende Ressourcen und Gestaltungsspielräume wahrzunehmen und zu nutzen.

 

Im Yoga wird durch Achsamkeitsschulung der innere Raum kreiert, indem der Yoga Praktizierende einen guten Umgang mit sich selbst findet und Klarheit über das eigene Empfinden und seine Werte erlangt.

 

Die meditative Selbstversenkung erlaubt es dem Yoga Praktizierenden sich mehr an seinen persönlichen Vorstellungen zu orientieren und sein Handeln mit Sinn zu erfüllen.

 

In Entscheidungssituationen fällt es dem Yoga Praktizierenden leichter seinen Überzeugungen treu zu bleiben und weniger abhängig von äußeren Einflüssen zu sein.